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Top 3

Altenburg Tourismus

1.  Altenburg Residenzschloss

Auf einem Porphyrfelsen am Rande der Altstadt thront seit über 1000 Jahren das Altenburger Schloss.

Altenburg Tourismus

2.  Altenburger Spielkartenladen & Spezialitätenladen

Limitierte Editions-Spielkarten seit 1994 entführen uns auf eine Zeitreise. Sichern Sie sich Ihr, vielleicht letztes Exemplar.

Burg Posterstein

3.  Burg Posterstein

Das Museum ist in der denkmalgeschützten, über 800-jährigen Burg Posterstein, untergebracht.

Altenburg Rote Spitzen

Blick Amtsgasse auf Rote Spitzen
Altenburg Mitglied im Tourismusverband Altenburger Land e.V.
Kirchen & Türme für Kulturliebhaber

Die romanischen Türme sind der letzte erhaltengebliebene Teil der Marienkirche des sogenannten Bergerklosters. Stifter war Kaiser Barbarossa, der selbst 1172 zur Weihe des Augustiner Chorherrenstiftes anwesend war. Der Kirchenbau ist einer der ältesten, monumentalen Backsteinbauten nördlich der Alpen und im mitteldeutschen Raum, der Initialbau für herrschaftliche Bauten dieser Art.

Kontakt

Rote Spitzen
Schloss 2-4
04600 Altenburg
Telefon:  03447/512710
Mail:  info [at] residenzschloss-altenburg [dot] de
Web:  www.barbarossa-altenburg.de
Altenburg Rote Spitzen

Details

Die Roten Spitzen haben allerlei erlebt: So waren sie mal ein Witwen- und Waisenhaus, mal ein Gefängnis, selbst eine Irrenanstalt war zeitweise untergebracht. Was die Türme allerdings mit dem Barte Barbarossas zu tun haben, ja, das fragen Sie lieber Ihren Stadtführer.

Öffnungszeiten

von Mai bis Oktober

dann auch im Rahmen von Stadtführungen und als separate öffentliche Führungen, sowie auf Voranmeldung

 

 

 

 

Preise

Eintritt:

  • 4,00 € pro Person
  • 3,00 € ermäßigt

Führungen für Gruppen auf Anfrage.

Weitere Informationen

Die Silhouette von Altenburg prägt die aus dem 12. Jahrhundert stammende Westfassade einer ehemaligen Stiftskirche. Die in Backstein erbaute Doppelturmanlage wird von der Bevölkerung liebevoll als „Rote Spitzen“ bezeichnet und bildet seit Jahrzehnten das Wahrzeichen der Stadt.

Die Roten Spitzen in heutiger Gestalt bilden die Reste der ehemaligen Stiftskirche St. Marien, die von einer ausgedehnten Stiftsanlage umschlossen war. Dieses Denkmal von nationaler Bedeutung ist nach neuesten Bauforschungen als außerordentlicher und frühester sakraler Backsteingroßbau im romanischen Stil nördlich der Alpen einzuordnen.

Vorbilder für dieses Bauwerk lassen sich in den norditalienischen Regionen Piemont und Lombardei aus der Mitte des 12. Jahrhunderts finden. Die Gründung des Stiftes der Augustiner Chorherren soll auf das Jahr 1165 durch Veranlassung von Kaiser Friedrich I. Barbarossa zurückgehen. Die Weihe des Gotteshauses erfolgte im Jahre 1172 im Beisein des Kaisers und des Bischofs Udo von Naumburg.

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