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Dorfkirche Tegkwitz

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Kirchen & Türme für Aktive

Im Mittelpunkt des Dorfbildes von Tegkwitz steht die weithin sichtbare, an einem Hang gelegene Marienkirche. Bereits im Jahr 1254 gab es hier eine kleine Pfarrkirche. Ab 1428 geführte Lehn- und Erbzinsregister berichten, dass Tegkwitz schon damals ein eigenes Kirchspiel war, das zum Bistum Naumburg gehörte. Einige Reste der romanischen Anlage aus dieser Zeit sind bis heute zu erkennen, z. B. an Fensteröffnungen an der Nordseite der Kirche.

Kontakt

Kontakt & Führungen:

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Dobitschen:

  • Bahnhofstraße 17
  • 04626 Dobitschen
  • Telefon: + 49 (34495) 70188
  • http://www.kirchspiel-dobitschen.de/

Details

Geweiht „unserer lieben Frau“

Geweiht „unserer lieben Frau“, also Maria, der Mutter Jesu, erlangte die Kirche besondere Bekanntheit für ein wundertätiges Marienbild, das Tegkwitz vor mehr als 500 Jahren zum viel besuchten Wallfahrtsort für die ganze Umgebung machte. Als Anreiz für die Wallfahrer bekam die Kirche im Jahr 1469 einen päpstlichen Ablassbrief, den der damalige Bischof von Naumburg 1471 bestätigte. Mit Hilfe der dadurch erlangten Einnahmen wurde nach 1484 der Glockenturm erbaut. Das Kirchenschiff im gotischen Stil entstand in den Jahren 1518 bis 1521.

 

Verschollenes Wunder

Das Marienbild, das Tegkwitz zu seiner Bekanntheit verhalf, befand sich an der südlichen Seite der Kirche, eingelassen in eine Säule. Die dafür vorgesehene Nische ist bis heute erkennbar, während über den Verbleib des Bildes nichts bekannt ist.

In der DDR-Zeit geriet die Kirche in sehr schlechten Zustand. Seit 1995 wird sie durch großes Engagement aus dem Dorf kontinuierlich restauriert.